Der Baerler Busch ist bedroht! Foren Allgemein Schneller Kommunikation – es gibt soviel zu tun!

  • Dieses Thema hat 6 Antworten und 1 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 1 Jahr von Strerath.
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  • #538 Antworten
    Marion Kainz
    Gast

    Gestern war ich zum ersten Mal bei dem treffen der Bürgerinitiative. Ich komme von ausserhalb, bin Laarerin und ich merke schon jetzt, dass viele meiner ideen und meiner Tatkraft in NO-Contact versacken werden. Ich habe heute den ganzen Tag für den Busch gearbeitet – mti Ideen und Kontakten zum Multiplizieren der Infos über das was im Busch passiert. Bis auf ein bzw. zwei kurze Telefonate hatte ich aber keinen Kontakt mit den enganierten Bürgern. Ich wohne nicht vor Ort, treffe also niemanden mal zufällig. Und meines Erachtens ist ENORM VIEL sehr zeitnah zu tun. BEsteht die Möglichkeit eine Facebookgruppe zu gründen, wo schneller Ideen zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen und Aktionen und Aktivitäten ausgetauscht werden können? Ich möchte nicht selber vorgreifen und eine Gruppe gründen. Kann es auch garnicht. Wie sind da eure BEdürftnisse?

    #539 Antworten
    Strerath
    Gast

    Vielleicht eine dumme Frage: Warum können Sie keine solche Facebook-Gruppe gründen?
    Warum sich hier so wenig tut, weiß ich auch nicht genau zu sagen. Ich kann da nur spekulieren
    Entweder haben die meisten Teinehmer Angst vor den Folgen von Zivilungehorsam und eigener Courage oder diese vetrauen in der Mehrzahl den Bürokratie- Administratoren ihrer in dieser Sache m.M. zahnlosen Tiger-Bezirksvetretung. Vielleicht gibt es auch noch andere Gruende. Fakt ist doch auch: Gerade das Buergertum aus Baerl ist keine Sorte einer „revolutionären Zelle“, ganz nach Bert Brecht sinngemäß: “ Sie wollen das Fleisch essen aber nicht das Blut an den Händen des Metzgers“.
    In diesem Sinne geht nun alles den Bach runter.

    Es grüßt Sie dennoch herzlicht mit einem
    Gut Holz!

    #585 Antworten
    Strerath
    Gast

    Tja, da stelle ich zumindest für mich fest: Wenn es um Eingemachte geht, „da schweigt des Sängers Höflichkeit“. Sind wir doch mal ehrlich und machen uns nichts vor: Was sind schon 1000 Unterschriften? Ein Tropfen auf dem heißen Stein! Selbst 10 000 Unterschriften wuerden die Gegenseite nicht zur Gaenze ausreichend beeindrucken. Bei dem bisherigem „Geschrei“ kann ich nur sagen, da ist nur eine Maus geboren worden.
    Aber o.k., zumindest die Treffen waren recht amüsant. Dazu ein leckeres Bierchen und ein wenig emotionale Aufgeregtheit. Was will Mensch mehr? Immerhin ist in China vermutlich ein Sack Reis umgefallen und die Waldbesitzer haben auch ihren Spaß gehabt. Jeder hat nu ein wenig Freude beim Aufgeregtsein gehabt und „Ente gut, alles gut“. Oder doch nicht?
    Gegen zu viel an Aufgeregtheit gilt es am in der Fantasie existierenden Infostand in der Baerler Apotheke zu einem Bierchen dann noch lecker Neuroleptika auf Rezept. Wie wärs mit Valium oder Luminal? Scherz ….
    Wie ich schon Bert Brecht sinngemäß zitiert habe: „Man will das Fleisch essen aber nicht das Blut an den Händen des Metzgers“. Oder abgeschwächt: Wasch mich aber mach mich nicht nass.
    Die Bürgerinitiative entwickelt sich zu einem Trueppchen mit steigendem Spaßfaktor.
    In diesem Sinne: Gut Holz!

    #599 Antworten
    Anne Birne
    Gast

    Vor etwa 4 Wochen wahr ich auf dem Meerbecker Markt,dort sammelte Ihre Bürgerinitiative,Unterschriften ! Habe selber mitbekommen ,wie Marktbesucher unterschriften leisteten die überhaupt keine Ahnung hatten worum es hier Eigentlich geht. Deshalb mache ich mir hier ernsthafte sorgen, wie Ihre Unterschriftenaktion und der Antrag überhaupt zustande gekommen ist.
    Außerdem habe ich mir Ihren Antrag an den Bürgermeister durchgelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass Sie vor allem in Ihrer Begründung sehr nachlässig sind und Sie sich auf den Bundesgerichtshof beziehen;
    Wenn der Wald in Zukunft nicht mehr von Erfahrenden Menschen gepflegt wird ,wird es extrem gefährlich dort noch spazieren zu gehen,oder erzählen sie mal Kindern wo sie im Baerler Busch in Zukunft lang laufen dürfen und wo nicht. Das was Sie hier betreiben ist sehr sehr Gefährlich !

    #600 Antworten
    Strerath
    Gast

    Nicht was wir „betreiben“ ist gefährlich, sondern meiner Meinung nach Ihre Hetzerei, die Sie hier kundtun. Die von Ihren gemeinten „Erfahrenden“ entpuppen sich zumeist schlimmer in der Agitation und Frevel gegen den Baerler-Busch in ihrem Ausmaße als die beruechtigt berühmten und gefährlichen Borkenkäfer. Es wird höchste Zeit, so meine Meinung und Sichtweise zu dieser Gefahrenlage, endlich ein juristisches Verfahren in Gang zu setzten gegen Waldbesitzer und damit auch primär gegen Waldbauern, welche aus Dummheit und purer Raffgier den Forst (von „Wald kann ja kaum noch die Rede mehr sein), vorgehen , um denen ihr fachlich inkompetentes Handeln und damit moerderisches Handwerk mittels Enteignung zu begegnen. Der deutsche Wald gehört dem deutschen Volk. Nur dieses ist der rechtmäßige EIGENTÜMER (sic!) und niemand anders. Icb bin ganz klar gegen profitgeile Waldbesitzer. Der Wald (den es noch zu schaffen gilt) hat vor aller wirtschaftlicher Raffgier und sachunkundiger Hege einen sehr hohen Erholungswert unď gewinnt zunehmende Bedeutung hinsichtlich des bestehenden enorm voranschreitenden Klimawandels. Es waere töricht und contraproduktiv, den Waldbesitzern und ihren Lakaien und deren Speichelleckern den Baerler-Busch zu überlassen. Das wäre auch ein Verbrechen unseren Kindern gegenüber, so meine Meinung.
    Offenbar sind sich viele Menschen darueber nicht im Klarem darüber, welche Verbrechen dem Baerler-Busch schon seit geraumer Zeit angetan werden.
    Deswegen meine Empfehlung an unsere Kritiker: Erst gewissenhaft und gründlich recherchieren, dann erst diskutieren.
    In diesem Sinne:
    Gut Holz!

    #603 Antworten
    Anne Birne
    Gast

    Liebe Bürgerinitiative und Mitläufer ! Nach einer kurzen und einfachen Beanstandung ,werde ich hier als Gefährlich eingestuft und als Hetzer bezeichnet.Die Waldbesitzer als Mörder die man enteignen sollte. Bevor sie Liebe Bürgerinitiative sich hier auf dieser Koryphäe und allwissenden Freiluftakrobaten verlassen ,sollten Sie lieber darauf
    Achten, dass Ihre Ansprechpartner über Flora und Fauna ,eine solide und fundierte, forstwirtschaftliche Qualifikation verfügen.

    #607 Antworten
    Strerath
    Gast

    Wie das zu verstehen ist mit der Formulierung von mir „mörderisches Handwerk“, siehe auch hier:

    Zitatanfang:

    Es wird höchste Zeit, so meine Meinung und Sichtweise zu dieser Gefahrenlage, endlich ein juristisches Verfahren in Gang zu setzten gegen Waldbesitzer und damit auch primär gegen Waldbauern, welche aus Dummheit und purer Raffgier den Forst (von „Wald kann ja kaum noch die Rede mehr sein), vorgehen , um denen ihr fachlich inkompetentes Handeln und damit mörderisches Handwerk mittels Enteignung zu begegnen. Ähnliches gilt für den Umgang mit dem Wald, aus dem aus raffgierigen Gründen ein Forst fabriziert wurde, dann auch noch völlig inkompetent. Fichten zu pflanzen in Deutschland ist hirnrissig und die Folgen kennen wir ja alle. Ursprünglich hatten wir eine flächendeckenden Mischwald und dieser sollte auch wieder hergestellt werden.

    Zitatende
    Es geht also um ein „mörderisches Handwerk“… Doch in medias res:

    In der Tat sind aber die meisten Waldbesitzer, vornehmlich die Waldbauern, so meine Meinung jedenfalls in meiner Eigenschaft als Naturliebhaber, oftmals diese für das Ökosystem hochgefährliche Baum-Mörder und Baum-Totschläger. Darunter gibt es auch sicherlich viele Psychopathen und Soziopathen. Das ist meiner Überzeugung nach Fakt und lässt sich nicht hinwegdiskutieren, insbesondere dann, wenn wir es auch noch mit Tiermördern und Tiertotschlägern zu tun haben, die im Baerler-Busch ihr destruktives Baum-+ Tier-Mord – Unwesen treiben.

    Frau Anne Birne, machen Sie sich nichts vor:
    Wir haben es zumeist mit einer Art, überspitzt formuliert, Baum-Mafia zu tun, die nur Eines in ihrer egozentrischen, vermutlich psychopathischen Birne haben: Profit, Profit und noch einmal Profit. Diese Sorte von Mensch sieht im Wald eine Art „Pflückegalerie“, in dem man beliebig Bäume wie Tomaten pflücken, ernten darf. Doch damit wird bald hoffentlich endgültig Schluss sein. Das kann ich Ihnen jetzt schon versprechen. Alles ist nur eine Frage der Zeit. Der Baerler-Busch gehört, um es noch einmal zu geschrieben zu haben, dem deutschen Volk und nicht irgendwelchen raffgierigen Waldbesitzern, welche mit irgendwelchen dummdreisten Tricks die Bevölkerung verdummen wollen durch falsche Informationen. Viele von diesen Lobbyisten, darunter auch sogar Förster, belügen die Öffentlichkeit und begehen PR-Bauchpinselei, bei denen hauptsächlich naive Gemüter leicht reinfallen. Man fasst es nicht. Doch die Korruption in Deutschland wächst und gedeiht, vor allem, wenn es um Geld und Macht geht. Die Spatzen (falls es diese überhaupt noch gibt) zwitschern – sprichwortartig – das schon seit Jahren von den Dächern.

    Das gilt übrigens auch für die meisten Jäger, denen es ums Abknallen, ermorden und totschlagen von Tieren geht. Zu diesem Zwecke wird dafür gesorgt, dass sich diese Tiere, welche erschlagen, erschossen und ermordet werden, vor ihrem bestialischem Tod sich möglichst viel verbreiten. Für mich sind das Tiermörder und Tiertotschläger mittels eines Kultus ausgestattet, wie Jagdhörner und grüner Kluft usw. Diese trällern dann z.B. feierlich „Die Sau ist tot“, nachdem sie diese grausam schlachthof-mässig hingerichtet haben und das nachweislich. Das alles hat m.E. nichts mehr mit „Pflege und Hege“ zu tun und mit Tierliebe schon mal gar nicht, sondern mit einer Art von Grausamkeit, welche man auch in Kriegsgebiete an Menschen antrifft. Nicht umsonst sagte Bert Brecht sinngemäß, erst wenn die Schlachthäuser verschwinden, hat die Menschheit die Chance kriegsfrei zu leben.

    Meine Vision vom Baerler-Busch ist ein „Staatlicher Nationalpark Niederrhein“. Um diesen Zweck zu erreichen, muss nicht nur ein richtiger Wald entstehen, sondern zudem auch Tiere gefüllt werden, , welche am Aussterben bedroht sind. Dieser Wald ist außerdem erheblich auszudehnen. Notfalls müssen einzelne Häuser abgerissen werden. Alles hat seinen Preis.

    Wir sollten uns daran erinnern, dass der linke Niederrhein vor einem Jahrhundert noch aus ca. 80% Landwirtschaft und Wald bestand. Der Wald war enorm dicht bewachsen und kaum ohne normales Schuhwerk weitläufig zugängig. Viele Tiere waren hier heimisch, welche gegenwärtig völlig fehlen, ja systematisch ausgerottet wurden. Diesen „Garten Eden“ haben vorrangig raffgierige Industriebarone und ihre Lakaien und Speichellecker immer mehr zerstört. Doch jetzt haben wir alle ein fast schier unlösbares Problem bekommen, bedingt durch den Klimawandel. Jetzt gilt es gegenüber Waldbesitzern und deren Lobbyisten hart und unbarmherzig durchzugreifen, wenn das gute Zureden und die Diplomatie versagt. Es geht um unser Leben und vor allem um das Leben und Gesundheit unserer Kinder und Kindeskinder. Greifen wir hier nicht konsequent durch und mit uns vor allem unsere Jugend, dann gilt der Deutsche Wald als verloren, was auch sehr gesundheitsschädlich wäre. Dem ist unter allen Umständen entgegenzuwirken. Der Forst, bzw. Wald ist viel zu kostbar auch als Klimafaktor, als dass man diesen raffgierigen, nicht selten auch intellektuell und emotional beschränkten Waldbesitzern überlassen darf. Das gilt insbesondere jetzt wegen des Klimawandels.

    Weil die Gesamtlage in Deutschland insgesamt als äußerst übel hinsichtlich auch von Wald aussieht, ist Handlungsbedarf angesagt. Erst einmal sind alle widerspenstigen Waldbauern zu enteignen, welche sich nicht strikt an den notwendigen Vorgaben der Wissenschaft halten, um den Wald zu retten und auszubauen. So etwas ist im Grundgesetzt bereits vorgesehen.

    Wer einen Baum aus reiner Profitgier fällt ist ein Baum-Mörder! Wer ihn ohne triftigen Grund beseitigt, ist ein Baumtotschläger. Diese Menschen sind zu strafrechtlich zu verfolgen und zu bestrafen wegen Naturfrevel und Umweltzerstörung und weil damit auch auf die Gesundheit von Kindern destruktiv einwirkt wird. Ja, so gesehen, ist der ständige dümmliche Kahlschlag auch als vorsätzliche Körperverletzung zu betrachten in einem strafrechtlich bedeutsamen Sinne zu verfolgen.

    Frau Birne, wir von der Bürgerinitiative kämpfen für eine Wald- und Tierfauna, welcher der Bevölkerung dienen soll zwecks Naturverständnis, der Erholung von Jung und Alt, sowie mithilft das Klima angenehmer zu gestalten und Sie sollten nicht den Fehler begehen im eigenen Interesse, unser Wissen über Hege und Pflege usw. des Waldes zu unterschätzen.

    Was ist eine Bürgerinitiative? Schauen wir ins bekannte Juraforum:

    Zitat Anfang

    EU – Bürgerinitiativen
    Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) ist seit dem Jahre 2012 ein Instrument der politischen Teilhabe in der EU, durch welches es den EU-Bürgern ermöglicht wird, die Europäische Kommission dazu zu bringen, sich mit einem bestimmten Thema zu…
    (Verfolge hierzu den LINK: https://www.juraforum.de/lexikon/buergerwehr

    Dort erfahren wir auch etwas über die „Bürgerwehr“, wie hier angedeutet wird.

    Zitat Ende

    Wer, wie Sie Frau Anne Birne meint, wir würden uns hinsichtlich Hege und Pflege des Waldes und der gesamten damit zusammenhängenden Ökologie nicht beschäftigt haben, irrt sich gewaltig. Dabei ist es ja einfach sich auch mit anderen Bürgerinitiativen zu verknüpfen und auch Kontakt aufzunehmen und das bereits vorhandene Wissen über den Wald ständig zu erweitern. Dort befinden sich auch viele professionelle, akademisch ausgebildete Waldschützer, darunter sogar Professoren und Doktoren. Das schreibe ich deswegen, weil Sie aus Gründen der Ignoranz einfach nicht wahrhaben wollen, dass die meisten von sehr gut vernetzt sind. Ich kann davor die RVR nur warnen: Aus einem langsam fließenden Wasser kann schnell reißender Fluss werden! Kein Verantwortliche Baummörder und Naturzerstörer von der RVR und deren speichel-leckenden Lobbyisten sollten damit rechnen, dass wir klein-bei geben und uns einschüchtern lassen oder den vollmundigen Scheinwissensgelaber der vom RVR engagierten korrupt agierender Scheinnaturschützer auch nur im Ansatz Glauben schenken.

    Schuld an diesem seitens der Stadt Duisburg gut eingefädeltem Deal, nämlich den gesamten Baerler- Busch an die RVR zu verhökern, haben wir nicht vergessen und werden bei der nächsten Wahl diese Partei hochprozentig abstrafen. Wer hier Eigentum des deutschen Volkes, ohne das Volk vorher zu fragen, einfach verramscht, als sei das ein Gebrauchtwagen, darf sich nicht wundern als Partei bei Wahlen in die Bedeutungslosigkeit zu schrumpfen. Vergesst das nicht: Wir werden versuchen euch alle auf rechtlichem, justiziablen Wege zur Rechenschaft ziehen!

    Hier jetzt mal einige LINKs, auch für Sie Frau Birne, sowie für alle, die sich noch weiter vernetzen wollen in dieser Sache:

    https://buergerinitiative-forstwald.jimdo.com/

    https://bi-gegen-die-waldzerstoerung.org/

    https://www.wald-stuttgart.de/

    https://www.bi-50tausendbaeume.de/

    https://www.bundesbuergerinitiative-waldschutz.de/pressemitteilungen/waldschadensreport/

    https://www.bundesbuergerinitiative-waldschutz.de/ ( Hier sind viele LINKs vermerkt)

    https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/hambacher-forst-tausende-protestieren-gegen-waldrodung

    https://www.deutschlandfunk.de/kampf-gegen-das-waldsterben-aufforstung-kann-nur-ein-erster.720.de.html?dram:article_id=457597

    https://www.ag-burgwald.de/bedrohungen-f%C3%BCr-den-burgwald/stra%C3%9Fenbau/bundesfernstra%C3%9Fe-olpe-hattenbach-ehemals-a4/

    https://www.spiegel.de/plus/peter-wohlleben-zu-waldsterben-in-deutschland-was-wuerden-uns-die-baeume-sagen-a-71381006-ab4f-466c-8f68-db2153eb56ef

    https://rp-online.de/nrw/staedte/moers/baumsterben-in-moers-2019-wurden-470-baeume-gefaellt_aid-46085825

    https://www.morgenpost.de/berlin/article217125777/Kinder-kaempfen-gegen-Abholzung-von-Adlershofer-Kiefernwald.html

    https://www.bundesbuergerinitiative-waldschutz.de/petitionen-und-aktionen/

    https://www.schuetzt-den-pfaelzerwald.de/
    https://www.waldfreunde-koenigsdorf.de/

    Protest gegen A 49: Aktivisten besetzen Dannenröder Wald

    Recherchiert selber weiter. Der Kampf gegen die nicht selten hirnkranke und emotional gestörten Holzfäller, Baummörder und Baumtotschläger geht weiter. Vor allem gegen die Hintermänner, welche Lügerei und Betrügerei die Fäden ziehen.
    Notfalls wird Gegenwehr zur Notwehr. Niemand von der Gegenseite sollte den Fehler machen und uns unterschätzen. Wer für den Wald kämpft ist immer im Recht!

    Baummörder und Baumtotschläger: Zieht euch alle warm an. Der Kampf geht weiter!

    In diesem Sinne:

    Gehaben Sie sich wohl Frau Birne und ich rege an, Sie mögen Ihre Position gründlich überdenken, vielleicht mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand…

    Gut Holz !

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