Der Baerler Busch ist bedroht! Foren Öffentlichkeitsarbeit Überregionale Öffnung der Bürgerinitiative – Schnellere Kommunikation

  • Dieses Thema hat 3 Antworten und 1 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 1 Jahr, 1 Monat von Strerath.
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  • #549 Antworten
    Marion Kainz
    Gast

    Am Mittwoch war ich erstmal bei dem Treffen der Bürgerinitiative im schwarzen Adler. Wie ich dort bereits sagte, ist das Anliegen und Thema der Bürgerinitiative Baerler Busch in der Welle der Zeit – im Zeitgeist! Darum ist meine Arbeit sofort am Tag danach gewesen, zu netzwerken – einmal für Unterschriften und zum anderen um es bekannt zu machen und zum dritten um Mitstreiter bei Aktionen und Aktivitäten auch für den Ernstfall – Fällungen – zu finden. Da gibt es sehr viele Intitiativen an die man da ´andocken´ kann. Ich kann nur nicht an die Bürerinitiative hier andocken. Ich lebe NICHT in Baerl, ich bin NICHT vernetzt zu den Einwohnern dort. D.h. gestern ist ein gesamter Arbeitstag für den Baerler Busch kommunikativ in meinen eigenen vier Wänden hängen geblieben – und ging nicht in Kontakt mit den anderen Beteiligten der Bürgerinititave. Darum fände ich ein schnelleres Kommunikationsmedium angebrachter – wie z.b. eine facebook-Gruppe oder einen e-mail Verteiler. Ich sehe es so, dass SEHR VIEL sehr schnell auf sehr vielen Ebenen gemacht werden muss. Ich selber kann es NICHT, so alleine, ohne Kontakt und Kommunikation zu den anderen Beteiligten. Und so lange versiegen meine Tätigkeiten im Sand. Ein persönliches Treffen alles zwei Wochen reicht zur Zeit nicht aus, meines Erachtens. Die Kommunikation sollte auch möglich sein WÄHREND dieser zwei Wochen. Und wie sollen dann evenetuelle andere Gruppen und Menschen zu uns stossen? Ich vestehe die Abläufe noch nicht, bzw. stosse an ihre Grenzen.

    #552 Antworten
    Strerath
    Gast

    Marion Kainz: Ihr Wort in Gottes Ohr.
    Zu vermuten ist (von mir), da regt sich erst so richtig was, wenn sich jemand im Wald wegen der baumfaellerei aufgehaengt hat.

    #554 Antworten
    Strerath
    Gast

    Was ist nu Frau Marion Kainz? Sprachlos?
    Die Stadt Duisburg hat den ganzen Baerler Busch an den RVR verschachert, verkloppt. Mit diesem Gel wurden jetzt die Hochhäuser des Bau-Versagers Kuhn (ehemals CDU Mitglied) aufgekauft und abgerissen, trotz Wohnungsnot. Der bekannte „Saege-Soeren“ laesst nicht nur massenhaft Bäume faellen, sondern gleich mehrere Hochhäuser. Vermutlich will der dort dann nach dem Abriss dort Golfplätze errichten… So etwas plant seine blühende Fantasie auch schon vielleicht für die Kahlflaeche n im Baerler Busch. In Kamp-Lintfort musste auch ein Buschgelaende einem Golfplatz weichen. Hier arbeiteten die Golflobbyisten und Waldbauern offensichtlich Hand in Hand. Ist der Saege-Soeren auch Mitglied des Golfvereins?

    #595 Antworten
    Strerath
    Gast

    Hier mal eine Webanschrift, welche die Bürgerinitiative hier bei uns weiterhelfen könnte:
    http://www.robinwood.de.
    Auch gibt es eine für uns sehr interessante Bürgerinitiative in Nürnberg, welche uns weiterhelfen könnte. Einfach mal bei Google recherchieren. Ausserordentlich wichtig für unsere Sache ist die schnelle wie perfekte Vernetzung mit erfolgversprechenden Bürgerinitiativen.
    Nach wie vor bin ich für eine radikale Enteignung aller Waldbauern, welche primär nur am Profit interessiert sind.
    Das im Jahre 2004 durchgesetzte Gesetz über das „Rückeverfahren“ MUSS rückgängig gemacht werden.Diese Methode zerstört nachdauernd den Humuy-Waldboden. Das Anpflanzen von Fichten muss kraft Gesetz verboten werden. Ausnahmen von duesem gesetzl. Regelwerk sollten erlaubt werden.
    Überhaupt ist ein völliges Umdenken in Sachen Forst vonnöten. Die Begrifflichkeit „Wald“ sollte wieder flächendeckend das Sagen bekommen. Das, was wir im Baerler-Busch sehen können, ist ja kein „Wald“, sondern reine Forstwirtschaft und dient vordergründig rein wirtschaftlichen, profitgeilen Interessen. Damit muss in Anbetracht des Klimawandels endlich Schluß sein.
    Wenn sich der Gesetzgeber nicht in die Pflicht nehmen lässt, dann wird eben Stunk gemacht und zwar so lange, bis sich was ändert, nach dem Motto: Auf einen groben Holzklotz ein grober Keil!
    In diesem Sinne:
    Gut Holz!

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