Der Baerler Busch ist bedroht! Foren Allgemein Wissen über Bäume, auch für Kinder und Jugendliche wichtiges Wissen

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    Strerath
    Gast

    Gerade Schüler und Schülerinnen sollten im Biologieunterricht
    den Lehrkräften mit der Problematik des bedrohten Baerler.Busches auf den Geist gehen und nicht locker lassen. Gehen Sie nicht auf euch ein, veranstaltet Sitzstreiks auf dem Schulhof. Ihr habt mehr Macht als ihr es wahrhaben wollt. Ihr müsst euch nur gut vorbereiten, mental, psychisch und durch Wissen. Aus diesem Grunde werde ich immer intensiver Videos und Schriftstücke hier veröffentlichen, welche euch ein mächtiges Werkzeug in die Hände gebt: Wissen ! Bekanntlich wird in der Schule so manches dummes zeug gelehrt. Das geschieht, um euch zu manipulieren bis ihr den Level zum Mainstream erreicht habt und alles nachplappert,nur damit die Noten auf den Zeugnissen stimmen.

    Drum höret die Worte von Gunter Eich, der da sinngemäß sagte, „seid nicht Öl im Getriebe der Welt, sondern Sand“.

    Jetzt also ein weiteres lehrreiches Stück über unsere wertvollen Mitgteschöpfe: Die Bäume, die schon viel länger leben als wir Menschen:

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    und gleich hier noch etwas zu diesem Thema:

    <iframe width=“560″ height=“315″ src=“https://www.youtube.com/embed/nPtnJNMkZGM&#8220; frameborder=“0″ allow=“accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture“ allowfullscreen></iframe>

    Die Antwort und unsere Aufgabe ist einfach: Wir müssen den Wald- und Tiermördern den Kampf ansagen und wenn es nicht schnell genug geht erhöhen wir einfach den Kampflevel.
    Natürlich wird erst der friedliche Weg gewählt. Die Gegenseite bestimmt aber – wie zumeist – auch unser Verhalten.
    Auf einen groben Klotz notfalls ein grober Keil, um in der Holzarbeitersprache zu bleiben.

    Uns stehen viele grobe Keile zur Verfügung. Die Gegenseite sollte das wissen und nicht glauben, wir wären nicht in der Lage uns erfolgreich für den Baerler-Busch einzusetzen. Aus einem friedlich
    daherplätschernden Bach kann schnell ein reißender Fluss werden.
    Viele von uns wollen einen Nationalpark Baerler-Busch!
    Und den bekommen wir auch bei ausreichender Gegenwehr gegen nicht selten auch geistesgestörte und psychisch förderungswürdige sägegeile Waldfrevler und Artenschutzzerstörer.

    In diesem Sinne

    Herzlichst

    #725 Antworten
    Strerath
    Gast

    „Mensch und Baum – Das Geheimnis der Waldbäume (Clemens G. Arvay über Terpene im Wald)“

    Für alle, welche mehr über die Biologie des Waldes wissen wollen

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    Herzlichst

    #737 Antworten
    Thomas Kremers
    Gast

    Pressekonferenz

    Am Mittwoch findet die Pressekonferenz statt und ich halte es für wichtig, dort klare Forderungen zu präsentieren, die aus längerfristigen Konzepten abgeleitet werden. Herr Dr. Meßer hat im Namen des BUND, des NABU und des SDW ein hervorragendes Positionspapier verfasst. Leider finde ich dieses wichtige Papier nicht in den Foren oder im Material. Deshalb stelle ich hier den Text auf der homepage ein, damit er für alle zugänglich ist, und kommentiere ihn anschließend:

    Bewirtschaftung des Baerler Busches

    Der Baerler Busch war bislang ein strukturreicher Waldbestand aus Eichenmischwald. Er wurde u.a. wegen der Funktion für den Biotop- und Artenschutz sowie der hohen Nutzbarkeit für die Erholung als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen (Landschaftsplan Stadt Duisburg).
    Seit einigen Jahren hat sich der Regionalverband Ruhrgebiet (RVR) daran gemacht aus dem Wald einen Forst zu machen. Einige Bereiche wurden so stark durchforstet, dass der Waldcharakter stark in Mitleidenschaft gezogen ist, in den übrigen Bereichen ist dies geplant.
    Nach eigenen Angaben bei einer Begehung 2017 verfolgt der RVR ein rein forstwirtschaftliches Ziel. Die ökologische Bedeutung wird dabei als deutlich nachrangig angesehen.
    Bürger und Naturschutzverbände erwarten vom größten Kommunalwaldbesitzer im Ruhrgebiet eine überwiegend an den Interessen der Allgemeinheit orientierte Waldwirtschaft.
    Die Naturschutzverbände stellen die Sinnhaftigkeit der Wald- und Holznutzung nicht grundsätzlich in Frage. Sie fordern vom RVR als öffentlichen Waldbesitzer einen schonenderen Umgang mit dem Wald sowie den Erhalt des strukturreichen Waldcharakters. Dabei müssen insbesondere die geltenden rechtsverbindlichen Verbote wie das Kahlschlagverbot über 1 ha (Kap. 3.2.1 bis 3.2.9 „Untersagung einer bestimmten Form der Endnutzung“) bzw. das Kahlschlagverbot über 0,5 ha (Kap. 3.2.39 „Untersagung einer bestimmten Form der Endnutzung“) sowie das Verbot der Anpflanzung nicht einheimischer Gehölze (Kap. 1.2. A, Verbot 19).

    Folgende Forderungen mit einem Vorrang für Natur- und Artenschutz bei der Waldbewirtschaftung sollten ab sofort für den Baerler Busch eingehalten werden:
    1. Bewirtschaftung des Baerler Busches in Anlehnung an die FSC-Kriterien entsprechend des deutschen Standards 3.0 bzw. Zertifizierung des Baerler Busches nach den zuvor genannten FSC-Standards.
    2. Naturnahe, kahlschlagfreie Bewirtschaftung, um einen gestuften Aufbau zu erzielen, am besten Einzelstammnutzung und Femelschlag (gemäß Landschaftsplan) im gesamten Baerler Busch. Begünstigung mehrerer Baumgenerationen (Verzahnung der Waldgenerationen) zum Erhalt und zur Förderung eines mehrstufigen Waldaufbaus.
    3. Ein Totholz- und Biotopbaumkonzept, dass insbesondere die Entstehung und den Erhalt von Althölzern ermöglicht. Dieses Konzept muss selbstverständlich den Schutz vorhandener Althölzer und Höhlenbäume gemäß Gebot des Landschaftsplans berücksichtigen. Die Mög- lichkeit der Ausweisung von Einzelbäumen oder Baumgruppen als Naturdenkmäler ist zu prüfen.
    4. Verbleib von Totholz und Reisig im Wald.
    5. Ausweisung von Naturwaldbereichen von 10 % der gesamten Waldfläche, wo keine wirtschaftliche Holznutzung stattfindet (bisherige Ausweisung ist viel zu gering). Hier sollten insbesondere strukturreiche Bereiche mit älteren Stieleichen ausgewählt werden. Hier sollten nicht einheimische Gehölze bekämpft und in den Eichenbeständen die Eichen bis zum natürlichen Zusammenbruch erhalten werden. Außerdem sollte die Folgegeneration mit Eichen durch Managementmaßnahmen gefördert werden.
    6. Verringerung der Bestände mit nicht einheimischen Gehölzen aus z. B. Rot-Eichen, Robinien u.a. Arten und Ersatz durch einheimische Baumarten.
    7. Priorität hat die Förderung der Naturverjüngung der einheimischen und standortgerechten Laubholzarten. Verwendung von überwiegend einheimischen und standortgerechten Gehölzen bei Anpflanzungen. Verwendung von ausschließlich einheimischen und standortgerechten Gehölzen bei Anpflanzungen. Keine Pflanzung von nicht einheimischen Gehölzen (Verbot 19 gemäß Landschaftsplan).
    8. Förderung der natürlichen Waldentwicklung.
    9. Wiederaufbau von Waldrändern anstatt Waldgrenzen.
    10. Einrichtung von Ruhezonen durch Umlenkung der Erholungsnutzung und Sperrung von Trampelpfaden.
    11. Ausbau der Waldwege nur in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Duisburg.
    12. Verzicht auf den Einsatz von Bioziden im Rahmen der Waldwirtschaft. (falls nicht bereits praktiziert.)
    13. Schaffung von Staudenfluren an Wegrändern und auf Waldlichtungen.
    14. Bekämpfung der Späten Traubenkirsche unter Vermeidung von großflächigen Eingriffen. (wie bereits begonnen).
    15. Zum Schutz der Waldböden kein flächiges bzw. ungesteuertes Befahren, Minimierung von Rückegassen bei der Holzentnahme.
    Vor weiteren forstwirtschaftlichen Maßnahmen sollte eine Bestandsaufnahme insbesondere gefährdeter Brutvogelarten durchgeführt werden, um keine planungsrelevanten Brutbestände zu beeinträchtigen. Hier muss dringend behutsam mit dem Wald umgegangen werden. Dies betrifft unter anderem Waldlaubsänger, Gartenrotschwanz, Hohltaube, Waldkauz, Spechte und Fledermäusen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Johannes Meßer

    Kommentar
    1. Den Titel „Bewirtschaftung des Baerler Busches“ finde ich nicht ganz passend. Besser wäre eine FOrmulierung wie bspw. „Schutz des Baerler Busches als eines strukturreichen Waldgesbietes“.
    2. Fragwürdig finde ich die „Ausweisung von Naturwaldbereichen von lediglich 10 % der gesamten Waldfläche“. Ich schlage vor, dass wir ein dynamisches Konzept vorschlagen, in dem bspw. der Ausgangspunkt von 10 (oder mehr) % Naturwaldbereich, der jährlich bspw. um 5 % erweitert würde. Ziel wäre dann z.B. ein Wildniswald mit einem Anteil von bspw. 75 % Naturwaltbereich.
    3. Auch kann ich die Forderung nach einer „Naturverjüngung“ nicht nachvollziehen. An diesem Punkt entspricht das Papier den Vorstellungen von Ruhr-Grün. Für mich wäre es wichtig, gerade den alten Baumbestand zu schützen und gezielt durch einheimische und standortgerechte Gehölze im Sinne des Papieres von Dr. Meßer zu erweitern.
    Mein Fazit ist, dass das Papier eine hervorragende Grundlage sowohl für die Entwicklung eines längerristigen Konzeptes als auch für die Formulierung von konkreten Forderungen darstellt und unbedingt in die Pressekonferenz einfließen sollte.

    #744 Antworten
    Strerath
    Gast

    Na na na , was ist das denn ? Ohne eine übliche Quellenangabe bezweifle ich die Korrektheit der angeblichen Wiedergabe des scheinbar existierenden Schriftstücks des Herrn Meßer. Das würde jeder Deutschlehrer beanstanden bei seinen Schülern und in der UNI oder FH sowieso, weil unzulässig.

    Im Übrigen bin ich der Überzeugung dass hier nicht wenige vom BUND, NABU und die so genannte, meiner Meinung nach falsche Bezeichnung „Schutz-Gemeinschaft Deutscher – ‚Wald‘ “ LOL, womöglich Meßer mit eingeschlossen unter einer Decke stecken. Mit dem Verkauf des Baerler-Busches an den RVR war schon klar, wie mit diesem Gelände umzugehen ist. Die womöglichen Krokodilstränen, welche man jetzt offensichtlich von sich gibt, halte ich für eine reine Show-Veranstaltung. Dazu noch äußerst schlecht aufgeführt. Hierfür würde selbst ein Schrotthändler keinen Cent für geben wollen.
    Gerade die „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“ halte ich für eine „wahrheitsleugnende Organisation“ um es mal ganz vorsichtig formuliert zu haben. „verlogene Organisation“ wäre treffender. Sie vertritt in der Hauptsache die so genannten „Wald-Bauern“, welche mit einem WALD fast überhaupt nichts am Hals haben. Es geht hier um FORST und nicht um Wald. Ist das so schwer zu kapieren? Es geht in der Hauptsache in ganz Deutschland, Bayern eingeschlossen in der Hauptsache um Geld und Profit und um FORST. Das betrachte ich als Fakt. Was hier abgeht, ist, so meine Meinung jedenfalls und die darf ich ja wohl noch äußern hier bittschön, übles Theater für Bürger, welche die Hose mit der Kneifzange anziehen zu gedenken. Alle haben doch damals untätig zugesehen, wie der Forst, damals mit noch etwas Wald sogar, verkauft wurde an den RVR und jetzt tut man so, als hätte man nicht alles schon hätte kommen sehen. Meine Damen und Herren, vor allem von der „Schutzgemeinschaft“–(-> LOL ) Deutscher „Wald“ —(-> LOL): Wo wird hier ein „Wald“ „beschützt“, wo es so gut wie fast keinen „Wald“ in Deutschland mehr gibt? Und genau daran haben die Organisationen NABU, BUND und „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“ (welch Hohn, diese Bezeichnung zu wählen, so jedenfalls für mich!) mitgewirkt.
    Nichtsdestotrotz – nach alter Väter Sitte, ein kräftiges
    Horrido!

    Herzlichst

    #745 Antworten
    Strerath
    Gast

    Forst oder doch Wald? Was ist der Unterschied? – Wilde Orchideen in Europa?

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    Ich hoffe sehr, der Unterschied ist jetzt klar geworden.
    In diesem Sinne

    Herzlichst

    #746 Antworten
    Strerath
    Gast

    Wald-Zerstörung als Naturschutz ausgegeben

    <iframe width=“560″ height=“315″ src=“https://www.youtube.com/embed/2I4ddxXpSQY&#8220; frameborder=“0″ allow=“accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture“ allowfullscreen></iframe>

    Bürger werden ständig verarscht, so auch mit dem Baerler-Busch.
    Da beißt die Maus keinen Faden ab.

    Gerade die junge Generation ist gefragt, um hier Stunk zu machen. Die Alten packen das nicht mehr oder wollen es nicht, sich mit der „Obrigkeit“ anlegen … Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Es geht eben alles den Bach runter. Früher war dort meist noch klares Wasser drin, heute finden wir immer öfter eine Art von Gülle.
    Kein Wunder, dass das Artensterben zunimmt. Am Ende trifft es auch uns Menschen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, wenn sich alsbald nicht kräftig was regt an massiven Widerständen durch massenhafte Bürgerinitiativen etc.

    Herzlichst

    #767 Antworten
    Strerath
    Gast

    „NEUE BAUMSCHUTZVERORDNUNG IN DUISBURG! ERHALTUNG UND NEUANLAGE VON BLÜHWIESEN UND STRÄUCHERN“

    https://www.openpetition.de/petition/online/neue-baumschutzverordnung-in-duisburg-erhaltung-neuanlage-von-bluehwiesen-und-straeuchern

    Sehr geehrter Herr „Säge-Sören“,

    überdenken Sie Ihre Verantwortlichkeit, denn eines Tages wird man Sie zur Verantwortung ziehen. Diese Säge-Orgie in Duisburg ist beinahe Spitzenklasse, um es mal so formuliert zu haben.

    Zitat Anfang

    Tausende Bäume wurden gefällt auf öffentlichen Plätzen, in Parks, auf Firmengelände, im Baerler Busch (Stadtwald), Blühsträucher und Kräuterwiesen, Wildobstbäume am Rheinufer abgemäht und abgeholzt.

    Durch intensive Bewirtschaftung der Rheinauen können Bodennister sich nicht mehr halten wie die Lerche und andere. Der Insektenbestand und der unserer Sing- und Wildvögel geht aufgrund der fehlenden Brutmöglichkeiten und fehlender Nahrung zugrunde.

    Dazu kommt noch die intensive Pestizidbesprühung am Rheinufer und in den Rheinauen. Wir fordern eine echte Landschaftspflege in Verantwortung der Stadt und der von Fachfirmen, die nicht gewinnorientiert arbeiten oder an der Holzgewinnung interessiert sind.

    Wir fordern die sofortige Einführung einer Baumschutzverordnung und Verordnung zur Neupflanzungspflicht von Bäumen und blühenden Sträuchern. Wir verlangen eine Reduzierung des Mähens auf Duisburgs Wiesen und des Großmaschineneinsatzes. Der Gebrauch von lärmintensiven und luftverpestenden Bläsern soll verboten werden.

    Für den Erhalt unserer Natur in Duisburg-Homberg,- Ruhrort und -Baerl!

    Zitat Ende
    Quelle siehe oben den von mir angegebenen LINK

    Sehr geehrter Herr „Säge-Sören“,
    schämen Sie sich, bah pfui! Ich kann nur hoffen, dass der Weihnachtsmann Ihnen zu Weihnachten ne volle Tonne Gülle untern Weihnachtsbaum stellt… „Scherz“. Aber jetzt mal im Ernst: Was sagen eigentlich Ihre Kinder und Enkel zu Ihrem, meiner Meinung nach, schändlichem Tun?

    Laubbläser sind Teufelswerk

    Diese von Gott verfluchten Laubbläser … Ich hoffe, dass vor dem Rathaus, wo Sie Ihre Dienst-Zeit absitzen, stundenlang da jemand mit solch einem teuflichem Gerät Ihre Ruhe krachend stört und die Luft verpestet, dass es in Ihrer Lunge nur so zu rumoren beginnt.
    Ich erwarte eine Verordnung, nachdem diese Dinger endlich strafbewehrt verboten werden. Wissen Sie eigentlich, was eine „Laubharke“ ist? Nein? Dann fragen Sie mal im Baumarkt nach und schon haben Sie wieder was Nützliches dazu gelernt.

    Vermutlich haben Sie sich eingeredet, Ihr Verhalten sei „normal“ . Wie Sie sich verhalten, sieht zumindest für mich nach einer Neurose aus und führe hiermit einen neuen Fachbegriff in die Krankheitslehre der Psychoanalyse ein, – der Neurosenlehre: Die sogenannte „Paranoide-Ab-Säge-Neurose“. Plaudern Sie mal ein wenig zu Ihrer Person, ich wüsste nur zu gerne, warum Sie so gerne damit begonnen haben, radikal so viel an Grünzeugs zu vernichten und Pestizide zu versprühen.

    In diesem Sinne:

    Gut Holz, Herr „Säge-Sören“ !

    Herzlichst

    #2340 Antworten
    Thomasgot
    Gast

    Die Symbole von Desktop und Taskleiste weg nach Winamp 5.5 Installation und Laden des neuen Brenta Skins. Offensichtlich haben dieses Problem schon mehrere – Es wird in verschiedenen Foren diskutiert – aber keien Lösung in Sicht ? Was tun ?

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